Im 1971 genehmigten Wappen der Stadt Nettetal symbolisieren die Seerose und die blaue Feldfarbe die Seen und den Wasserreichtum des Nettetales. Die fünf Seerosenblätter stehen für die zur Stadt Nettetal zusammengeschlossenen fünf Städte und Gemeinden
Das 1929 verliehene Wappen der Gemeinde Breyell ist dem Breyeller Schöffensiegel aus dem 16. Jahrhundert nachgebildet und stellt den Pfarrpatron St. Lambertus dar.
Das 1952 verliehene Wappen der Gemeinde Hinsbeck vereinigt die Schlüssel als Attribut des Pfarrpatrons St. Peter mit der Lilie der Herren von Krickenbeck als der einstigen Grundherrschaft
Das 1903 genehmigte Wappen der Stadt Kaldenkirchen zeigt den Anker als Attribut des Kirchenpatrons St. Clemens aus dem Gemeindesiegel des 17. Jahrhunderts und die Fahne aus dem Siegel der Dingbank von Bracht und Kaldenkirchen aus dem 15. Jahrhundert.
Das 1955 verliehene Wappen der Gemeinde Leuth geht auf das Leuther Schöffensiegel des 17. Jahrhunderts zurück und zeigt den Pfarrpatron St. Lambertus mit der Lilie der Herren von Krickenbeck.
Das 1925 verliehene Wappen der Stadt Lobberich zeigt die drei Leopardenköpfe der Freiherrn von Bocholtz, die Grund- und Zehntherren in Lobberich waren.
Die drei Fische im Wappen von Caudebec-en-Caux, französische Partnerstadt von Lobberich bzw. Nettetal seit 1967, symbolisieren die Lage der Stadt am Unterlauf der Seine.
Die Erläuterung für Elk wird noch nachgereicht
Im Wappen von Fenland, britischer Partnerdistrikt Nettetals seit 1989, symboliseren die obere Schildhälfte die Entwässerungsgräben und die untere Schildhälfte die fruchtbaren Ackerfurchen im trockengelegten Sumpfland der Fens. Segelschiff und Mauerkrone auf dem Helm symboliseren den distrikteigenen Küstenhafen in Wisbech. Die den Schild haltenden Tiger weisen auf die Fen Tigers hin, die vor 300 Jahren gegen die Trockenlegung der Sümpfe rebellierten. Sie stehen auf Weizengarben als Symbol für die Fruchtbarkeit Fenlands.
Stadtwappen: In gold (gelb) eine gezinnte schwarze
Mauer mit offenem Tor und hervortretendem roten Spitzdach, beiderseits des
Turmes über der Mauer schwebend je ein nach außen gewendeter schwarzer
Halbroch.
Das 1998 vom Ministerium geprüfte und genehmigte Rochlitzer Stadtwappen
war von Prof. Adolf Hildebrandt in Berlin, einem ausgezeichneten Heraldiker,
entworfen worden.
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